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Lead Pharma: „Wertsicherung ist unser wichtigstes Anliegen“

Das niederländische Unternehmen Lead Pharma entwickelt Arzneimittel gegen Krebs und Autoimmunerkrankungen. Um kommerziell vielversprechende Innovationen zügig auf den Markt bringen zu können, arbeitet Lead Pharma regelmäßig mit Partnern zusammen. „Bei dem Abschluss eines Kooperationsvertrags achtet V.O. dann stets darauf, dass die Wertsicherung gegeben ist“, so Geschäftsführer Ad van Gorp von Lead Pharma.

Van Gorp: „Wie können wir unseren Anteil der Kenntnisse, die wir zu der gesamten Innovation beisteuern, nachweisen und somit valorisieren? Diese wichtige Frage stellt sich bei jeder Form der Zusammenarbeit und ist deshalb ein wichtiger Punkt in einem Kooperationsvertrag. Bei Kooperationen gibt es Belange, jedoch auch Gefühle. Was mit Begeisterung begann, kann bei Hindernissen oder Meinungsverschiedenheiten schnell in Enttäuschung umschlagen. Werden nicht von Anfang an gute Vereinbarungen über die gewerblichen Schutzrechte (IP) getroffen,  lassen sich unserer Erfahrung nach die später im Verlauf des Kooperationsprojekts daraus entstehenden Probleme kaum noch reparieren. Ohne unseren Patentanwalt und Rechtsanwalt bei V.O. wären wir nicht dazu in der Lage, diese Angelegenheiten stets wasserdicht schriftlich niederzulegen und zu überwachen.“

Maßgeschneiderte Verträge
Frits Michiels, als V.O.-Patentanwalt unter anderem für Lead Pharma tätig, kann die Aussage von Van Gorp nur bestätigen: „Wie wichtig die Festlegung eines Kooperationsverbands in einem gut durchdachten Vertrag ist, wird häufig unterschätzt. Immer wieder stelle ich fest, dass Unternehmen, die zusammenarbeiten wollen, eher blauäugig an die Sache herangehen. Sie laden einen Standardvertrag aus dem Internet herunter und halten die Sache damit für erledigt. Nicht jede Zusammenarbeit verläuft jedoch harmonisch. Ein guter Vertrag ist daher unverzichtbar. Standardverträge bieten meist keine Lösung für Probleme, die im Projektverlauf entstehen können. Selbstverständlich stehen wir unseren Mandanten auch in einer solchen Situation gerne zur Seite. Grundsätzlich empfehlen wir jedoch, vor Beginn einer Zusammenarbeit einen maßgeschneiderten Vertrag abzuschließen. Der bietet nämlich die beste Gewährleistung, dass alles gut geregelt ist, auch wenn sich Meinungsverschiedenheiten einstellen sollten.“

Durchdachte Strategie
„Man braucht Ansprechpartner, die sich mit allen juristischen Fragen auskennen und die gleichzeitig unsere IP-Belange optimal vertreten“, meint Van Gorp. „Gerade die Kombination von juristischer und IP-Kompetenz, die V.O. bietet, ist für uns ausschlaggebend. Eine allgemeine Anwaltskanzlei kann uns zwar bei der Erstellung guter Verträge unterstützen. Doch wir brauchen eine gezielte und gut durchdachte Strategie in Bezug auf unsere gewerblichen Schutzrechte. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass wir unsere Ideen, Technologien und Patente letztlich auch in bare Münze umwandeln können.“

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